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Unikate aus der Schatzkiste unseres Lebens

Mittwoch, 17 März 2021 18:42

Frage: Was glaubst du?

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Was glaubst du? Was glaubst du? GOTTesdienst anders

„Manchmal muss man die Perspektive wechseln, um den Himmel zu sehen...“

Es gibt Tage, da habe ich das Gefühl, dass Gott in unserer Gesellschaft keine bzw. nur eine sehr geringe, untergeordnete, vereinzelte oder nebensächliche Bedeutung hat.
Allerdings darf auch ich in verschiedenen Begegnungen erfahren, dass es durchaus Mitmenschen in meinem Umfeld gibt, die zu ihrem Glauben stehen und Kraft daraus ziehen können.

Manchmal bin ich  überrascht, mit welcher Spontanität, Ehrlichkeit und Vielfältigkeit die Frage       „WAS GLAUBST DU ?“ beantwortet wird.
Hängengeblieben sind mir im Kopf folgende Sätze aus dem letzten Gespräch:                         

 „Wir werden immer wieder aufs Neue herausgefordert, unseren Glauben zu entdecken, aufzustehen, die Welt zu verändern, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten...

wenn wir die Perspektive wechseln, werden wir überrascht sein von der Kraft der Veränderung, die daraus entsteht!


Probiert es doch selber mal an diesem Text von C. Schubert und S. Englert aus:

Gottes Reich ist mitten unter uns?!
Tatsache ist
dass die Kirche in der Gesellschaft nichts mehr zu sagen hat
dass unsere Gemeinden erst älter und dann kleiner werden
Ich glaube nicht
dass sich das Blatt noch wenden wird
Ich glaube
die Kirche in Deutschland steht kurz vor dem Aus
ich weigere mich zu glauben
dass ich als Mitglied meiner Kirche etwas tun kann
dass Gott seine Kirche weiterbauen will
Generationen vor uns haben das schon geglaubt
es steht doch klar vor Augen:
dass heute so viele ausbrennen
es kann unmöglich sein,
dass das bei uns anders sein wird
dass Gott eingreift
Ich bin überzeugt
man kann den Lauf der Dinge nicht aufhalten
es wäre eine Lüge, würde ich sagen:
Gott kümmert sich um uns.

Und jetzt lest Ihr den Text nochmal – von unten nach oben 🙂

Gelesen 647 mal Letzte Änderung am Mittwoch, 17 März 2021 20:54
Alexandra Heer

Alexandra Heer hat sich mit SeelenGrund eine Heimat geschaffen, die es ihr erlaubt, neben Pädagogin und Mutter, viele verschiedene Rollen ausleben und füllen zu dürfen. Dem Texten und Komponieren ihrer Lieder geht stets eine eigene, persönliche thematische Auseinandersetzung voraus, welche sich in der musikalischen Darbietung erspüren lässt. Basierend auf einem christlichen Gottesbild setzt sie ihre irdischen Erfahrungswerte über Beziehung, Gemeinschaft, Werteverständnis in eine mögliche Kommunikationsebene zu Gott. In ihrem Blog berichtet die Sängerin über Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen rund um ihre Wahlheimat "SeelenGrund".

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